Caritas und Diakonie unterstützen weiterhin bedürftige Haushalte mit Energiebeihilfe

Haben Sie für 2024 Ihre Strom- und Heizkostenabrechnung schon erhalten? Viele Menschen mit niedrigen und mittleren Einkommen sind durch die steigenden Energiekosten des letzten Winters überlastet, gleichzeitig haben sie keinen unmittelbaren Anspruch auf staatliche Unterstützung.

Wenn Sie davon betroffen sind oder jemanden kennen, dann nutzen Sie die Möglichkeit, die der Energiefonds der Kirchen bietet. 

Denn die Hilfen aus den Energiefonds werden auch im Jahr 2025 in bewährten Strukturen jeweils über „Ihren“ kirchlichen Wohlfahrtsverband (Caritas und Diakonie) umgesetzt.

Menschen, die wegen der hohen Energiekosten in Not sind, können bei den örtlichen Beratungsstellen von Caritas und Diakonie in Baden-Württemberg weiterhin unbürokratisch Energiebeihilfe beantragen. Das Geld stammt aus dem Energiefonds der Kirchen.
Die Hilfe steht allen Haushalten mit niedrigem oder mittlerem Einkommen offen, die wegen der hohen Energiepreise in eine finanzielle Notlage geraten.
Wer bei der aktuell anstehenden Jahresabrechnung der Heizkosten oder bei der Neuberechnung der Abschlagszahlungen merkt, dass das Monatseinkommen nicht mehr ausreicht, erhält schnelle, unbürokratische Unterstützung.

Die Zielgruppe sind Haushalte mit niedrigen und mittleren Einkommen, insbesondere Rentnerinnen und Rentner, kinderreiche Familien, Alleinerziehende, geringfügig und/oder Teilzeitbeschäftigte.
Hintergrund dafür ist die Erkenntnis, dass besonders niedrige und mittlere Einkommen einerseits durch die steigenden Energiekosten übermäßig belastet sein werden und andererseits keinen unmittelbaren Anspruch auf staatliche Unterstützung haben. Deshalb gilt auch beim Energiefonds der Grundsatz „Sozialleistungen haben Vorrang".

Alle Informationen und Kontaktdaten finden Sie hier: www.energiefonds-kirche.de